Fünf Tage, fünf Nächte. (Broschiert) von Janice Deaner
schwach und langweilig • • • • • (bewertet mit 2 von 5 Punkten)
Der Titel klingt vielversprechend, doch leider gelingt es nicht, in die merkwürdige Geschichte einzutauchen. Die Szenen sind zu skuril (als Mädchen schießt Lourde einem 80jährigen die Genitalien weg und hat lebenslang Schuldgefühle) und wenig spannend. Auch die Beziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern im Zug kratzt nur an der Oberfläche. Ich habe 100 Seiten überschlagen und nur noch das Ende gelesen. Leider sehr schwach. In der Zeit hätte ich besseres lesen können.
Eine Rezension von "melburk"
vom 23. November 2004