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| Ein Zeuge von jeher / Der Augenblick meines Todes (Taschenbuch) von Jacques Derrida, Maurice Blanchot
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| Kurzbeschreibung: | | Blanchots ebenso nüchterne wie luzide Schreibweise, die unablässig die Bedingungen ihrer eigenen Möglichkeit befragt, hat den verschiedensten Bereichen ihre Spuren eingegraben: Literatur und Philosophie, Psychoanalyse, Theorie der Sprache, Geschichte und Politik. Nichts, was das vergangene Jahrhundert in Unruhe versetzt hat, keine seiner Erfindungen und Kataklysmen, seiner Mutationen, seiner Revolutionen und Monstrositäten ist der hohen Spannung seines Denkens und seiner Texte entgangen. Auf all das hat er geantwortet, indem er sich einer unerbittlichen Weisung unterwarf. Er tat das ohne den Schutz einer Institution, jenseits der Universität oder einer anderen von der Macht begünstigten Gruppierung. In seinem Nachruf auf den toten Freund betont Jacques Derrida, dass sich die manchmal unsichtbare Strahlkraft von Blanchots Werk nicht mit Begriffen wie ?Einfluss? oder ?Gefolgschaft? definieren lässt. Blanchot hat nicht ?Schule gemacht?. Sein Erbe hat sich ins Denken derer, die ihm nah waren, tiefer und inwendiger eingegraben als der ?Einfluss? eines ?Lehrers?.
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| Siehe auch folgende Artikel: |
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|  | | Als ob ich tot wäre von Jacques Derrida Eine gewisse unmögliche Möglichkeit, vom Ereignis zu sprechen von Jacques Derrida Die Schrift des Desasters (Genozid und Gedächtnis) von Maurice Blanchot Die Sprache und der Tod. von Giorgio Agamben
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